Betriebseinheiten bearbeiten |
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Die Bearbeitung der Betriebseinheiten besteht im wesentlichen aus folgenden Schritten:
•Auswahl der Verfahrenslinie, deren Betriebseinheiten bearbeitet werden sollen •Freischaltung
•Auswahl einer Betriebseinheit aus dem Katalog der Betriebseinheiten
•Vergabe eines "Realnamens"
•Einordnung der Betriebseinheit in den Gesamtbehandlungsprozess
Die Klappliste bietet eine Auswahl von Betriebseinheiten passend zur Art der Verfahrenslinie an. Der zur Verfügung stehende Kataloginhalt ist somit von der gewählten Anlagenart in der Maske "Verfahrenslinie" abhängig.
Dieses Eingabefeld ermöglicht die Vergabe einer individuellen Bezeichnung, zusätzlich zur Katalogauswahl. Dies ist insbesondere zur Chrakterisierung und Unterscheidung von sog. Parallelprozessen sinnvoll.
Die obige Abbildung liefert hierfür ein Beispiel: Für Betriebseinheiten können mehrere gleichlautende Katalogbezeichnungen gewählt werden, wenn es beispielsweise um unterschiedliche zu behandelnde Stoffe oder Materialien geht.
In der obigen Abbildung wird dies anhand der Betriebseinheit 'Nachbehandlung Sortierung' deutlich, die als Parallelprozess doppelt erscheint und durch eine individuelle Bezeichnung als 'Papierpresse' und 'Folienpresse' unterschieden wird.
Einordnung der Betriebseinheit in den Gesamtbehandlungsprozess Da jede Betriebseinheit eine Komponente im gesamten Abfallbehandlungsprozess der Verfahrensline darstellt, kann über die Klappliste "Position" die Reihenfolge im Prozessablauf charakterisiert werden. Eine Unterscheidung für gleichlautende Parallelprozesse bietet das Eingabefeld "LfdNr"
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