ISA-Arbeitsstätte und Anlagen |
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Kurze fachliche Erläuterung:
Die Abkürzung "ISA" steht für Informationssystem Stoffe und Anlagen. In dieser Datenbank werden die Arbeitsstätten mit ihren untergeordneten Daten erfasst, die gemäß BImSchG genehmigt sind.
Auf dem Betriebsgelände eines Anlagenbetreibers (Arbeitsstätte) können sich unterschiedliche Anlagen, Anlagenteile oder Nebeneinrichtungen befinden, die in dem System ISA erfaßt sind.
Die Bearbeitungsmaske: Die Bearbeitungsmaske (siehe Abbildung unten) öffnet sich nach Betätigung des Universalbuttons Wesentlichen Bestandteile dieser Maske:
•Listbox mit den zugeordneten Arbeitsstätten •Eingabefeld für jahresabhängige Arbeitsstättenkennung bzw. Button für Suche über Filterliste •Auswahlboxen zur Selektion von Anlagen/Anlagenteilen u. Nebeneinrichtungen
Vorgehensweise bei der Datensatzbearbeitung:
Die Anzahl der in der Suchbox "Arbeitsstätte über Filterliste suchen" dargestellten Arbeitsstätteneinträge kann durch die Nutzung von Filterkriterien entsprechend eingeschränkt werden.
Nach Auswahl der gewünschten Arbeitstätte wird der Datensatz in das Eingabefeld für die Arbeitsstättenkennung übernommen. Gleichzeitig erscheinen auch in der darunterliegenden Auswahlbox alle für diese Arbeitstätte existierenden Anlagen / Anlagenteile und Nebeneinrichtungen. Mit den Steuerungstasten zur Datenblockauswahl kann anschließend hier eine passende Auswahl zusammengestellt werden. Ein abschließendes Speichern des fertigestellten Datensatzes läßt diesen in der Listbox für vorhandene Zuordnungen erscheinen. |