1. Auswahlkriterien |
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Das erste Registerblatt der Maske "Vergleichende Datengegenüberstellung" zeigt die folgende Abbildung.
Um einen neuen Datenblock im Bereich Abfallanalytik anzulegen, werden zuerst die Kriterien zur gezielten Probenauswahl festgelegt. Das erste Registerblatt bietet Kriterien zur Auswahl von Proben aus dem Gesamtdatenbestand an. Alle vom Benutzer eingestellten Kriterien werden mit einem logischen "und" verknüpft.
Auswahlkriterien
•Abfallart Es kann eine Abfallart nach Europäischem Abfallkatalog (EAK) oder nach Abfallverzeichnisverordnung (AVV) direkt eingegeben oder über das Suchwerkzeug
•AVV-Synonym Jeder Abfallbericht trägt neben der AVV-Abfallart ein Synonym zur Abfallbeschreibung. Das Synonym wird durch den Anwender bei der Dateneingabe oder, wenn kein Anwendereintrag vorliegt, durch ABANDA vergeben. Dabei setzt ABANDA das jeder AVV-Abfallart fest zugeordnete Standardsynonym ein. Der Anwender kann direkt die Synonym-Nummer eintragen oder aus dem Synonym-Katalog über das Suchwerkzeug
•Untersuchungszeitraum Es kann ein Datum eingetragen werden, um den Untersuchungszeitraum der Abfallproben einzuschränken.
•Entsorgungsanlage als Abfallverbleib Es kann direkt die Entsorgernummer eingetragen werden oder eine Anlage aus dem Entsorgerkatalog über die Suchwerkzeuge
•Erzeuger als Abfallherkunft Die Erzeugernummer kann direkt eingetragen werden oder ein Erzeuger aus dem Erzeugerkatalog über das Suchwerkzeug
•Qualität/Statistik Im Standardfall gelangen nur Proben zur Auswertung, die den Qualitätsstatus "in Ordnung" besitzten. Alternativ können auch Proben ausgewählt werden, deren Analytik aus statistischen Reihenuntersuchungen ermittelt wurde. Hier können Proben ausgewählt werden, die z. B. die maximale oder die mittlere Belastung darstellen.
Die Probenauswahl mit den eingestellten Kriterien startet, wenn man den Haken-Button
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